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Über Sicherheitsprobleme an den belgischen AKWs Tihange.

o7o715 4Mitarbeiter von Security-Firma getötet – belgischeR Chefentwickler des Nuklearprogramms von islamischen Terroristen ausspioniert.

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (11.4.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Dieses Mal möchten wir über weitere beunruhigende Sicherheitsprobleme an den belgischen AKWs Tihange und Doel diskutieren. Kürzlich wurde ein Mitarbeiter einer Security-Firma des AKW Tihange getötet. Außerdem machten lokale Medien publik, dass der belgische Chefentwickler des Nuklearprogramms durch islamistische Terroristen ausspioniert wurde, und erst zwei Wochen nach Bekanntwerden dieses Vorfalls wurde Militär zu den AKWs beordert. Der Anti-Terror Beauftragte der EU warnt vor einem Angriff auf belgische AKWs z. Bsp. durch einen Hacker-Angriff auf die AKW-Schaltzentrale. Im Oktober 2014 stellte sich spät heraus, dass ein belgischer Islamist mehr als drei Jahre im Hochsicherheitsbereich des AKW Doel gearbeitet hatte. Offenbar hatte er vor seiner Anstellung als externer Dienstleister alle Sicherheitstests bestanden.“  Wünsche euch ein sonniges Wochenende, Ursula

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