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AKW Abrissmüll landet auf Mülldeponien

o7o715 4„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (18.7.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Diskussionsthema ist die ZDF Sendung „planet e“ vom  3.7.2016. Darin ging es um die Problematik der laufenden und anfallenden AKW-Rückbauten in Deutschland. Zum einen darf Abrissmüll mit geringer Reststrahlung auf normale Mülldeponien verfrachtet oder undeklariert ins Recycling von Metall und Beton gegeben werden. Zum anderen wird die Überwachung dazu i. d. R. von TÜV-Unternehmen durchgeführt, die wiederum direkt von den AKW Betreibern beauftragt und bezahlt werden. Diese wirtschaftliche Abhängigkeit der Kontrolleure wird in einem internen Papier des Bundesumweltministeriums von 2008 kritisiert. Den Beamten seien Fälle bekannt, in denen sich der TÜV allein auf die Messungen der Betreiber verlassen hätte, ohne selbst nachzuprüfen. Auch die IAEO habe in einem nicht veröffentlichten Bericht die deutschen Überwachungsmethoden kritisiert.“

Viele Grüße, Ursula

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