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Transport von Brennelementen über den Neckar

Miese Tricks vom Bundesamt für Entsorgungssicherheit.

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (22.5.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Diskussionsthema ist ein Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 17.5. über den Streit zwischen der  Gemeinde Neckarwestheim und dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Der AKW Betreiber EnBW plant bis November 2018 342 Brennelemente in 15 Castoren vonObrigheim ins Zwischenlager Neckarwestheim über den Neckar zu verschiffen. Die Gemeinde NWH wollte den Transport von Gutachtern prüfen lassen, um ggf. dagegen juristisch vorzugehen. Deswegen fragt die Gemeinde seitJanuar nach Akteneinsicht. Doch das BfE habe monatelang vertröstet und jetzt erst einen Termin zur Unterlagen-Einsicht  versendet. Gleichzeitig erhielt die Gemeinde jedoch einen weiteren Brief vom BfE, dass die Transporte genehmigt seien und ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung habe. Der Bürgermeister der Gemeinde, Jochen Winkler, ist entrüstet und plant vor dem Berliner Verwaltungsgericht zu klagen, dass die BfE Genehmigung so lange ausgesetzt wird, bis die Gemeinde die Unterlagen geprüft hat.  Das Bündnis „Neckar castorfrei“ plant eine Protestaktion am Sonntag. Die Aktivisten kritisieren u.a., dass bei einem Störfall am noch laufenden AKW NWH 2 der Lager-Ort der Castoren nicht mehr zugänglich sein könnte.“ Ursula

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