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Bensheim: Bergsträßer Aleviten im Hungerstreik auf dem Marktplatz

Solidarität mit Nuriye Gülman und Semih Özakça

Einige Mitglieder der Alevitischen Gemeinde Bergstraße planen mit einem 3 tägigem Hungerstreik eine spontane Solidaritätsaktion 
mit Nuriye Gülman und Semih Özakca. Die Dozenten und Friedensaktivisten in de Türkei befinden sich seit 130 Tagen in einem Hungerstreik  im Gefängnis.
Bitte unterstützen Sie die Aktion – besuchen Sie das  Zelt am Bensheimer Marktplatz an folgenden Tagen:
14. Juli ,Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr
15.Juli,Samstag von 09:00 bis 19:00 Uhr
16.Juli Sonntag,von 09:00 bis 15:00 Uhr

 Information der Alevitischen Gemeinde Bergstraße – Bitte weiterleiten und verbreiten

Bensheim,14.07.2017
AKTION
Aus Solidarität mit Nuriye Gülman und Semih Özakça…
3 Tage Hungerstreik in Bensheim von Mitglieder der Alevitischen Gemeinde Bergstrasse e.V. Die Staatsbediensteten Nuriye Gülmen (Literaturdozentin an einer Uni in Konya) und Semih Özakca (Lehrer an einer Grundschule in Mardin) sind seit 130 Tage in Hungerstreik! Weiterlesen „Bensheim: Bergsträßer Aleviten im Hungerstreik auf dem Marktplatz“

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In Sorge um Freunde

Menschenrechtsinitiative zum Verfassungsreferendum in der Türkei

Im Laufe ihres jetzt 35-jährigen Bestehens hat die MenschenrechtsInitiative Bergstrasse e. V. / MIB sowie ihre Vorläuferorganisation BIgA zahlreiche türkische und türkisch-kurdische Freundinnen und Freunde gewonnen, von denen einige wieder in ihr Herkunftsland zurückkehrten. Schon während des Wahlkampfs zum Verfassungsreferendum in der Türkei wuchs die Sorge um das Schicksal der Freunde, die sich gegen Erdogans Pläne stellten, weil sie mit dem Ausbau der Macht des Präsidenten eine Diktatur befürchten. Wie MIB-Sprecher Weiterlesen „In Sorge um Freunde“
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Türkei: Kaum Chancen auf Asyl

MenschenrechtsInitiative zu türkischen Flüchtlingen

von Rainer Scheffler

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den Umbau der Türkei zur islamistischen Ein-Mann-Diktatur nach dem gescheiterten Militärputsch dramatisch beschleunigt.“ Die MenschenrechtsInitiative Bergstrasse e. V. / MIB sieht sich nicht zuletzt durch die Lesung der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen aus ihrem Ende 2016 erschienenen Buch „Der Fall Erdogan“, die kürzlich bei der Alevitischen Gemeinde in Bensheim in Kooperation mit dem DGB Bensheim u. a. stattfand, bestätigt. Weiterlesen „Türkei: Kaum Chancen auf Asyl“

Info, Rüstungsexporte

Neuer Termin: Sevim Dagdelen – Der Fall Erdogan

Einladung zur Veranstaltung am 24. März mit Sevim Dagdelen

Liebe Freundinnen und Freunde,  

wir freuen uns, dass wir den 24. März als Ersatztermin für die Veranstaltung mit Sevim Dagdelen nennen können. Eigentlich hätte sie heute (17.3.) stattfinden sollen, wurde aber kurzfristig wegen Krankheit abgesagt. Wir würden uns freuen, wenn trotz der Verschiebung viele kommen würden und bitten Euch gleichzeitig, um Weiterverbreitung des neuen Termines (bitte teilen)

Der neue Termin ist unmittelbar vor dem Beginn der Abstimmung in Deutschland (27.3.) über das Referendum in der Türkei und deshalb besonders aktuell!

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Deniz Yücel: U-Haft auf unbestimmte Zei

MenschenrechtsInitiative: Keine fairen Verfahren in der Türkei

freiheit-fuer-deniz„U steht in der Türkei für unbestimmt“, schreibt die MenschenrechtsInitiative Bergstrasse e. V. / MIB in Reaktion auf die Nachricht, dass der Journalist und Türkei-Korrespondent der „Welt“, Deniz Yücel, aus dem Polizeigewahrsam auf Anordnung eines Istanbuler Gerichts in Untersuchungshaft genommen wurde. „U-Haft in der Türkei“, so MIB-Sprecher Rainer Scheffler, „kann dort bis zu 5 Jahre dauern. Sie ist quasi Strafe ohne Urteil.“

Weiterlesen „Deniz Yücel: U-Haft auf unbestimmte Zei“

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Der Terrorismus fordert weitere Opfer

Die Alevitische Gemeinde Deutschlands verurteilt den Anschlag in Istanbul

PRESSEMITTEILUNG

Logo2Aleviten

Kurz nach den Anschlägen im Libanon gibt es erneut Terroropfer unter der Zivilbevölkerung. Nach jetzigem Stand sind 41 Tote und 250 Verletzte am Flughafen in Istanbul zu beklagen. Den Angehörigen und Freunden der Opfer sprechen wir unser tiefstes Bedauern und unser Mitgefühl aus. Der Terrorakt reiht sich in eine lange Liste von Anschlägen ein, die in der Türkei von rechts- und linksradikalen, von Islamisten, von Nationalisten, von Türken und Kurden begangen werden. Bisher sind keine personellen oder politischen Konsequenzen in der Sicherheitsarchitektur zu verzeichnen. Ein „WEITER SO“ darf es jedoch nicht mehr geben. Weiterlesen „Der Terrorismus fordert weitere Opfer“